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2001 bis 2015: Ausbau und Modernisierung der Schießanlage

Zwischen 2001 und 2015 entwickelte der SV Lennetal seine Anlage konsequent weiter – von zehn Ständen bis zur elektronischen Zielerfassung.

Mit Beginn des neuen Jahrtausends setzte der SV Lennetal seine Entwicklung fort. Am 3. August 2001 wurde der Luftgewehrstand von sechs auf zehn Schießstände erweitert. Damit verbesserten sich die Voraussetzungen für Mannschaftstraining, größere Wettkämpfe und den Ligabetrieb.

Im Jahr 2004 erhielt der Verein die Baugenehmigung für einen Lageranbau. Auf der Rückseite des Vereinsheims entstanden ein Umkleideraum, ein Stuhl- und Tischlager sowie ein weiterer Lagerraum – eine Erleichterung für den Sportbetrieb ebenso wie für Veranstaltungen und Vereinsabende.

Am 21. Januar 2006 wurde eine überarbeitete Vereinssatzung verabschiedet. Im selben Jahr stiegen die Luftgewehr-Freihand- und die Luftgewehr-Auflagemannschaft auf.

Zwischen 2010 und 2011 wurde der Luftgewehrstand aus sicherheitstechnischen Gründen saniert und gleichzeitig der Thekenbereich modernisiert. Im Dezember 2015 folgte mit dem Einbau einer elektronischen Zielerfassung ein weiterer technischer Meilenstein.

Die Maßnahmen zeigen eine klare Linie: Der Verein hat seine Anlage fortlaufend an sportliche, sicherheitstechnische und organisatorische Anforderungen angepasst.

Quelle: Vereinschronik des SV Lennetal (Stand 2021).